Feb 28

Der Quantentod der Gravitationstheorie

Die Quantenmechanik ist die rätselhafteste Theorie unter allen physikalischen Theorien und zugleich ist sie das Fundament aller Physik. Sie hat makroskopische Bedeutung. Das belegt die Existenz der Atome, die sich zu Molekülen und Festkörpern verbinden. Die Quantenmechanik ist eben nicht nur die Grundlage der mikroskopischen Prozesse, sie bestimmt die Chemie und den menschlichen Alltag. Tatsächlich ist sie mehr als das. Sie ist der Totengräber unserer Vorstellungen über die Gravitation, weil sie deren zentrale Prinzipien zerstört: das Äquivalenzprinzip von Trägheit und Schwere sowie das Lokalitätsprinzip und das Kausalitätsprinzip. Wie die Quantenmechanik bezüglich des Äquivalenzprinzips die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) zu Grabe trägt, ist Thema dieses Aufsatzes. Spätestens ab dieser Beweisführung darf niemand mehr erklären, die Allgemeine Relativitätstheorie sei bisher nicht widerlegt worden. Sie ist widerlegt und dieser Aufsatz ist die Widerlegung. Der Beweis ist zwingend, wer ihn ablehnt, müsste die Quantenmechanik ablehnen, aber das ist nicht möglich, denn das würde bedeuten, jene Gleichungen abzulehnen, die den Atombau erklären, es hieße, die Gravitationstheorie gegen die Quantenmechanik zu wenden. Aber die Gravitationstheorie kann die Quantentheorie nicht besiegen, weil die Gravitationstheorie die Atomspektren und die Chemie nicht erklären kann. Der Sieg ist eindeutig und die Niederlage ist endgültig.


Bild: Der Quantentod der Gravitationstheorie, (c) Klaus Retzlaff

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