Okt 25

Stand der Untersuchungen zur singularitätsfreien Gravitationstheorie Oktober 2017

Zusammenfassung: Dieser Artikel gibt eine Wertung zu und eine kurze Übersicht über den aktuellen Untersuchungsstand. Dabei geht es zentral um die Frage, inwiefern der Post-Einstein-Schwarzschild-Metrik physikalische Relevanz zukommen kann, da diese neue Metrik zunächst das Ergebnis eines rein mathematischen Experimentes war. Inzwischen sind die Untersuchungen soweit fortgeschritten, dass die Implikationen dieser Metrik und die gefundenen Erkenntnisse das strenge Zutreffen der Einstein’schen-Feldgleichungen fundamental und begründet in Frage stellen. Es werden die Ergebnisse der Arbeiten [1] bis [5] (siehe Artikel) zusammengefasst und kommentiert.

Bild: Materieauswurf aus dem Kern der Galaxie M87, Falschfarbenbild, (c) Klaus Retzlaff

Überlegungen zum Beitragsbild: Quasare, Markarian- und Seifert-Galaxien zeichnen sich durch hochenergetische Aktivitäten in ihren Kernen aus. Nach der gängigen Theorie sollen dafür Materiereaktionen in der Umgebung des zentralen Schwarzen Lochs verantwortlich sein. Doch wenn es gar keine Schwarzen Löcher geben kann, dann besteht auch die Möglichkeit, dass die Kerne zerfallende superdichte Relikte aus der früheren dichteren Epoche des Universums sind, aus denen sich die Galaxien bilden, so wie das der sowjetische Astrophysiker V.A. Ambarzumjan in den 60er Jahren vermutet hat (Buchempfehlung: Probleme der modernen Kosmogonie, Akademie-Verlag Berlin 1980, antiquarisch noch zu erhalten).

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