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	<title>Trägheitsfreie Mechanik | Astronomie Magdeburg</title>
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	<title>Trägheitsfreie Mechanik | Astronomie Magdeburg</title>
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		<title>Der Quantentod des Universums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 12:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klaus Retzlaff]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die Trägheit die mathematischen Grundstrukturen der Physik bestimmt, ist die Analyse, wie der Trägheitsbegriff die verschiedenen fundamentalen Theorien formt von zentraler Bedeutung für das physikalische Weltverständnis. Die Analyse und insbesondere die Einbeziehung der Quantenphysik in die Betrachtungen führt zu dem Ergebnis, dass sowohl der frühere dichte Zustand des Universums, als auch die Zukunft desselben, sich grundlegend von den bisherigen Vorstellungen unterscheiden müssen, wenn das so genannte Machsche Prinzip physikalische Realität ist. Die frühere dichte Phase des Kosmos wäre dann durch eine Subpression der Quanteneigenschaften gekennzeichnet, während der späte unserer üblichen Vorstellung und Messung zugängliche Kosmos den Quantentod erleidet und damit zugleich übermakroskopische Strukturbildungen, ähnlich denen bei der Bildung von Atomen, vor sich gehen können.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: #999999;"><br />
Bild: Netwons Principia Mathematica zerfließt in den Quantenwellen, (c) Klaus Retzlaff</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/02/Der-Quantentod-des-Universums.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa  fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/der-quantentod-des-universums.html">Der Quantentod des Universums</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Computersimulation galaktischer Rotationskurven in verschiedenen Gravitationstheorien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 19:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Relativitätstheorie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist noch unvollendet, er beschreibt ein Untersuchungsprogramm, stellt aber bereits das mathematische Rüstzeug bereit. Jeder, der solche Untersuchungen machen möchte, kann sich der Formeln bedienen.</p>
<p>Die Eigenschaften des Gravitationsfeldes in einer radialsymmetrischen Scheibe unterscheiden sich wesentlich von den Eigenschaften in einer kugelsymmetrischen Massenverteilung. Heben sich in einer kugelsymmetrischen Verteilung die Gravitationskräfte der Massen außerhalb eines beliebigen gegebenen Abstandes gegenseitig auf, so dass für die Bewegung einer Testmasse nur die Massen innerhalb des jeweiligen Abstandes eine Bedeutung haben, so ist das in einer radialsymmetrischen Massenverteilung in einer Scheibe nicht der Fall. Im ersten Teil dieser Arbeit werden die Unterschiede dieser beiden Fälle auf Basis der Newtonschen Gravitationstheorie und Mechanik untersucht und es wird der Zusammenhang zwischen  lokalen radialer Dichtefluktuationen und der Form der Rotationskurve studiert. Im zweiten Teil werden für bestimmte galaktische radialsymmetrische Scheibengeometrien Rotationskurven auf Basis der Newtonschen Gravitationstheorie (<strong>NG</strong>, Isaac Newton), der Modifizierten Newtonschen Dynamik (<strong>MOND</strong>, Mordehai Milgrom)  und der Trägheitsfreien Mechanik (<strong>TM</strong>, Hans-Jürgen Treder) im nicht-relativistischen Grenzfall simuliert und vergleichen. Als galaktisches Referenzmodell ist eine Massenverteilung gewählt worden, welche auf Basis der Newtonschen Gravitationstheorie bis zu einem Abstand von 15kpc sowohl die gemessene Rotationskurve als auch die beobachtete Verteilung der sichtbaren Materie korrekt reproduziert, d.h. bereits auf Basis der Newtonschen Gravitationstheorie steht die ermittelte Massendekomposition in Übereinstimmung mit der beobachteten Dichteverteilung unserer Galaxie bis 15 kpc. Dieses nicht selbstverständliche Resultat entspricht der Aussage, dass innerhalb von 15kpc keine Dunkle Materie erforderlich ist, um die Rotation der Milchstraßengalaxie zu erklären. Aussagen, wonach die Geschwindigkeit der Sonne um das Galaktische Zentrum zu hoch sei und folglich auf die Hypothese einer nicht beobachtbaren Dunklen Materie zurückgegriffen werden müsse, erweisen sich als Folge einer Näherung, die zur Abschätzung der galaktischen Masse von einer kugelsymmetrischen Massenverteilung ausgeht. Doch unsere Galaxis ist bekanntlich keine Kugel, sondern eine Scheibe, was schon mit dem bloßen Auge zu sehen ist. Sofern tatsächlich ein kugelsymmetrisches Halo aus Dunkler Materie außerhalb der 15kpc existieren sollte, so ist das auf Grund der Geometrie für den Bereich bis 15kpc ohne Bedeutung. Ein scheibenförmiges äußeres Halo würde die Rotationsgeschwindigkeit  innerhalb der Scheibe sogar, wenn auch unwesentlich, absenken.   MOND beschreibt die galaktische Rotation genau dann richtig, wenn statt einer Galaxie mit Bulge und Scheibe eine kugelsymmetrische Massenverteilung benutzt wird. Damit korrigiert MOND gerade den Fehler, der durch die Anwendung einer kugelsymmetrischen Näherung entsteht. Setzt man jedoch die tatsächlich beobachtbare Massenverteilung voraus, so führt MOND auf eine zu hohe Rotationsgeschwindigkeiten für die Sonne und die Sterne in der Galaxis. Für die gegebene beobachtbare Massendichte ergibt die Trägheitsfreie Mechanik keine signifikanten Unterschiede zur Newton-Einsteinschen Gravitationstheorie in der Milchstraße. Damit besteht kein Konflikt mit der Beobachteten Verteilung der Materie und der Rotationskurve. Dem gegenüber ergeben sich signifikante Unterschiede für extreme Gravitationsfelder. Die Trägheitsfreie Mechanik ergibt eine Selbstabschirmung der Schwerkraft (Suppression der Schwere) im Inneren einer Massenverteilung, erst außerhalb einer solchen Verteilung wird die gesamte Gravitation im Maße der Newtonschen Gravitationstheorie wirksam. Die Folge dieser Suppression der Schwere ist ein langsamerer Abfall der Rotationskurve mit dem Abstand vom Gravitationszentrum als bei der Newton-Einsteinschen Gravitationstheorie.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: #999999;">Bild: Milchstraße, Autor: NASA/JPL-Caltech/R. Hurt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/GalaktischeRotationinVerschiedenenGravitationstheorien_Co.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa  fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/computersimulation-galaktischer-rotationskurven-in-verschiedenen-gravitationstheorien.html">Computersimulation galaktischer Rotationskurven in verschiedenen Gravitationstheorien</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Selbstabschirmung der Schwerkraft in der Trägheitsfreien Mechanik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 07:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften der Trägheitsfreien Mechanik ist der Effekt einer Selbstabschirmung der Schwerkraft in Teilchensystemen. Diesen Effekt gibt es weder in der Newtonschen Physik noch in der Einsteinschen Allgemeinen Relativitätstheorie. In der Folge treten in der Newton-Einsteinschen Physik die berühmten Singularitätsprobleme auf, die es in der Trägheitsfreien Mechanik, d.h. bei Gültigkeit des Machschen Prinzips, nicht gibt. Weil in der Trägheitsfreien Mechanik die Trägheit vollständig durch das Gravitationsfeld, d.h. durch das Gravitationspotential, induziert wird, bewirkt eine Zunahme der Massendichte eine Zunahme der Trägheit der Partikel. Die erhöhte Trägheit wirkt der zunehmenden Gravitationsanziehung entgegen und verhindert den Gravitationskollaps. So können in einer Massenansammlung weit höhere Massenkonzentrationen vorliegen als die einzelnen Partikel innerhalb der Verteilung „spüren“. Die volle Newtonsche Gravitation wird dann erst außerhalb einer Massenansammlung wirksam. Mathematisch kann dieser Effekt in einer effektiven Gravitationskonstante ausgedrückt werden.</span></i></p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Empfohlene Literatur zur Thematik vom Akademie-Verlag Berlin<br />
</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Selbstabschiermung-der-Schwerkraft.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/die-selbstabschirmung-der-schwerkraft.html">Die Selbstabschirmung der Schwerkraft in der Trägheitsfreien Mechanik</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Über die Trägheitsfreie Mechanik &#8211; der analytischen Fassung des Machschen Prinzips</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 19:26:35 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Aufsatz wird die Trägheitsfreie Mechanik (Treder 1972), welche das Machsche Prinzip konsequent analytisch erfasst, referiert und ihre Beziehungen zur Newtonschen Gravitationstheorie und Mechanik sowie zur Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins erörtert. Es wird auf den problematischen Umstand Bezug genommen, dass die Einsteinsche Gravitationstheorie im Unterschied zur Trägheitsfreien Mechanik hinsichtlich der allgemeinen Isotropie der Trägheit in Widerspruch zu aktuellen und hoch genauen experimentellen Befunden steht – dieser Umstand war zur Zeit der Entstehung der Trägheitsfreien Mechanik noch unbekannt. Da diese Feststellung eine Problematik für alle metrischen Theorien der Gravitation bedeutet, gewinnt der Blick auf Alternativen zur Allgemeinen Relativitätstheorie eine ganz neue Bedeutung.</p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Professor Treder in Potsdam, studentische Zeichnung<br />
</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Trägheitsfreie-Mechanik.pdf " title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/ueber-die-traegheitsfreie-mechanik-der-analytischen-fassung-des-machschen-prinzips.html">Über die Trägheitsfreie Mechanik – der analytischen Fassung des Machschen Prinzips</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Trägheitsvariabilität und Raum-Zeit-Struktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 22:32:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Newtonschen Dynamik ist die Träge Masse eines Teilchens eine vom Bezugssystem unabhängige Teilcheneigenschaft. Es gilt ein Erhaltungssatz für die träge Masse. Wird keine Masse hinzugefügt oder entfernt bleibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Newtonschen Dynamik ist die Träge Masse eines Teilchens eine vom Bezugssystem unabhängige Teilcheneigenschaft. Es gilt ein Erhaltungssatz für die träge Masse. Wird keine Masse hinzugefügt oder entfernt bleibt die träge Masse eines Teilchens unabhängig von Ort, Zeit und Bewegungszustand des Teilchens unverändert erhalten. Zugleich gelten Erhaltungssätze für Energie und Impuls, sie schließen zusammen eine Relativität, bzw. Variabilität der Trägheit aus und das impliziert die Absolutheit des Newtonschen dreidimensionalen Raumes und der Newtonschen absoluten Zeit. Anders ausgedrückt, die Trennung von Raum für sich und Zeit für sich bei Newton kommt in der Unabhängigkeit der beiden Erhaltungssätze für Energie und Impuls zum Ausdruck. Fordert man die Möglichkeit einer Variabilität der Trägheit, muss die Anzahl der Erhaltungssätze auf einen einzigen Erhaltungssatz reduziert werden. Die mathematische Konstruktion führt erstaunlicherweise direkt auf einen Erhaltungssatz, der aus der speziellen Relativitätstheorie bekannt ist, und der die 4-dimensionale Raum-Zeit-Struktur (Minkowski-Raum) impliziert. Die Forderung der Trägheitsvariabilität führt unmittelbar auf eine neue Naturkonstante, auf eine invariante Geschwindigkeit. Aus Experimenten (Michelson, Morley) sowie der Maxwellschen Elektrodynamik ist bekannt, dass es sich bei dieser Geschwindigkeit um die Vakuumlichtgeschwindigkeit handelt. Trägheitsvariabilität und Raum-Zeit-Struktur sind daher streng miteinander verknüpft, und Theorien über die Trägheit sind stets auch Theorien über die Raum-Zeit. Während Einstein über das Rätsel einer invarianten Vakuumlichtgeschwindigkeit nachdachte und dadurch 1905 die spezielle Relativitätstheorie entdeckte, führt hier das Nachdenken über die Möglichkeit einer Trägheitsvariabilität (im Zusammenhang von Überlegungen zur Trägheitsinduktion auf Basis des Machschen Prinzips) auf die Spezielle Relativitätstheorie. Die Herleitung hier kennzeichnet also einen anderen Zugang zu einem zentralen Fundamte der modernen Physik und ist in Bezug auf die Frage nach den Beziehungen zwischen Machschem Prinzip und relativistischer Physik von heuristischer Bedeutung.</p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Einsteinring LRG, 3-757, Autor: NASA</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/02/Trägheitsvariabilität-und-Raum-Zeit-Struktur.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/traegheitsvariabilitaet-und-raum-zeit-struktur.html">Trägheitsvariabilität und Raum-Zeit-Struktur</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Trägheitsinduktion und Relativität der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 20:35:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die absolute Newtonsche Zeit beruht auf der absoluten Trägheit und im Kontrast dazu involviert eine Trägheitsinduktion im Sinne des Machschen Prinzips, bzw. der Mach-Einstein-Doktrin automatisch eine Relativität der Zeit, doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die absolute Newtonsche Zeit beruht auf der absoluten Trägheit und im Kontrast dazu involviert eine Trägheitsinduktion im Sinne des Machschen Prinzips, bzw. der Mach-Einstein-Doktrin automatisch eine Relativität der Zeit, doch die in diesem Aufsatz vorgenommenen Betrachtungen gehen über die spezifische jeweils zugrunde gelegte Theorie hinaus und verweisen auf einen universellen Zusammenhang zwischen Trägheit und Zeit in dem Sinne, dass das physikalische Trägheitsverhalten das Zeitverhalten determiniert. Dieser Zusammenhang ist universell, d.h. er ist von der jeweiligen Theorie der Trägheit unabhängig, und er wird mathematisch hergeleitet.</p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Prager Rathausuhr, Bildautor: Andrew Shiva<br />
</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Trägheitsinduktion-und-Relativität-der-Zeit.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/traegheitsinduktion-und-relativitaet-der-zeit.html">Trägheitsinduktion und Relativität der Zeit</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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