<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Antigravitation im klassischen Grenzfall der Reissner-Nordström-Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie	</title>
	<atom:link href="https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html</link>
	<description>Offizielle Webseite der Astronomischen Gesellschaft Magdeburg e.V.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 May 2023 19:39:16 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Kant		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-51</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Kant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 19:39:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-51</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Andre, Hallo Herr Retzlaff,  wie gross ist Ihre ermittelte Überlichtgeschwindigkeit ?              mfg M. Kant]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Andre, Hallo Herr Retzlaff,  wie gross ist Ihre ermittelte Überlichtgeschwindigkeit ?              mfg M. Kant</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-47</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 07:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-47</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42&quot;&gt;webadminAGM&lt;/a&gt;.

Guten Tag Herr Retzlaff 
 
Vielen Dank für Ihre Antwort. Wenige Tage, nachdem ich den Kommentar geschrieben habe, hatte ich wegen einer Antwort nachgeschaut. Leider habe ich meinen Kommentar nicht mehr wiedergefunden. Das war wohl mein Fehler. Nun bin ich aber froh, daß ich 
gestern auf Ihre Antwort , die schon ein paar Tage zurück liegt, gestoßen bin.  

Deshalb möchte ich Ihnen heute mitteilen, warum ich Ihr Ergebnis - Antigravitation im 
Bereich unterhalb des klassischen Elektronenradius - so interessant finde. 

Ich habe, um Ihren Sprachgebrauch zu benutzen, ebenfalls ein mathematisches Konstrukt
gefunden. In physikalisch unorthodoxer Weise habe ich aus der elektrischen und der 
magnetischen Feldkonstanten zwei Urgeschwindigkeiten heraus präpariert, die ich hier mit
v_e und v_m nach ihrer Herkunft bezeichnen möchte. Eigenartigerweise entspricht der halbe
Wert von v_e der Umlaufgeschwindigkeit v_b des Elektrons auf der Bohrschen Bahn im 
Wasserstoffatom. Der doppelte Wert von v_m entspricht dann der Rotationsgeschwindigkeit
v_k eines Elektrons mit dem klassischen Elektronenradius (um seine Achse). 
In der Folge ergibt sich zum einen die Lichtgeschwindigkeit c als geometrisches Mittel aus
v_b und v_k sowie die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante alpha als Wurzel aus dem
Quotienten v_k / v_b. Wegen dem geometrischen Mittel ist v_b kleiner als c und v_k größer
als c, was es nach Einstein nicht geben sollte.  
Nähere Ausführungen habe ich auf meiner Internetseite sonate-x.de in den Paragraphen 1
bis 8 und EE gemacht.  
Bliebe zu klären, ob die o.g. Überlichtgeschwindigkeit v_k mit der von Ihnen gefundenen 
Antigravitation zu tun hat und ob Ihr und mein Konstrukt irgendwie zusammenhängen und
in der Zukunft doch eine reale Bedeutung erlangen können. 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Christian André]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42">webadminAGM</a>.</p>
<p>Guten Tag Herr Retzlaff </p>
<p>Vielen Dank für Ihre Antwort. Wenige Tage, nachdem ich den Kommentar geschrieben habe, hatte ich wegen einer Antwort nachgeschaut. Leider habe ich meinen Kommentar nicht mehr wiedergefunden. Das war wohl mein Fehler. Nun bin ich aber froh, daß ich<br />
gestern auf Ihre Antwort , die schon ein paar Tage zurück liegt, gestoßen bin.  </p>
<p>Deshalb möchte ich Ihnen heute mitteilen, warum ich Ihr Ergebnis &#8211; Antigravitation im<br />
Bereich unterhalb des klassischen Elektronenradius &#8211; so interessant finde. </p>
<p>Ich habe, um Ihren Sprachgebrauch zu benutzen, ebenfalls ein mathematisches Konstrukt<br />
gefunden. In physikalisch unorthodoxer Weise habe ich aus der elektrischen und der<br />
magnetischen Feldkonstanten zwei Urgeschwindigkeiten heraus präpariert, die ich hier mit<br />
v_e und v_m nach ihrer Herkunft bezeichnen möchte. Eigenartigerweise entspricht der halbe<br />
Wert von v_e der Umlaufgeschwindigkeit v_b des Elektrons auf der Bohrschen Bahn im<br />
Wasserstoffatom. Der doppelte Wert von v_m entspricht dann der Rotationsgeschwindigkeit<br />
v_k eines Elektrons mit dem klassischen Elektronenradius (um seine Achse).<br />
In der Folge ergibt sich zum einen die Lichtgeschwindigkeit c als geometrisches Mittel aus<br />
v_b und v_k sowie die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante alpha als Wurzel aus dem<br />
Quotienten v_k / v_b. Wegen dem geometrischen Mittel ist v_b kleiner als c und v_k größer<br />
als c, was es nach Einstein nicht geben sollte.<br />
Nähere Ausführungen habe ich auf meiner Internetseite sonate-x.de in den Paragraphen 1<br />
bis 8 und EE gemacht.<br />
Bliebe zu klären, ob die o.g. Überlichtgeschwindigkeit v_k mit der von Ihnen gefundenen<br />
Antigravitation zu tun hat und ob Ihr und mein Konstrukt irgendwie zusammenhängen und<br />
in der Zukunft doch eine reale Bedeutung erlangen können. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ernst-Christian André</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: webadminAGM		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42</link>

		<dc:creator><![CDATA[webadminAGM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 17:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-42</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41&quot;&gt;Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Remseck,
in der Tat, könnte man, um eine Rotation einzubeziehen an die Newman-Kerr-Metrik denken. Das war nicht mein Ziel, da ich selbt erst einmal nur über den quantitative Koinzidenz erstaunt war und nie etwas darüber gelesen hatte. Inwiefern die Kerr-Newman-Matrik da noch etwas modifiziert ist vielleicht interessant. Leider überhäufen mich augenblicklich andere Aufgaben. 
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Klaus Retzlaff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41">Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Remseck,<br />
in der Tat, könnte man, um eine Rotation einzubeziehen an die Newman-Kerr-Metrik denken. Das war nicht mein Ziel, da ich selbt erst einmal nur über den quantitative Koinzidenz erstaunt war und nie etwas darüber gelesen hatte. Inwiefern die Kerr-Newman-Matrik da noch etwas modifiziert ist vielleicht interessant. Leider überhäufen mich augenblicklich andere Aufgaben.<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dr. Klaus Retzlaff</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 16:39:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-41</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag Herr Retzlaff, 
 
vor wenigen Tagen las ich diesen Artikel und war danach ganz elektrisiert. Das betrifft vor 
allem das Ergebnis, daß hier der klassische Elektronenradius eine Rolle spielt. Ihre 
Annahme dabei war, daß das Elektron keinen Drehimpuls besitze (Reissner-Nordström-
Metrik). In der Quantenmechanik wird dem Elektron aber ein Spin ½ zu geschrieben. Sollte 
man dann nicht ein rotierendes Elektron annehmen, und die Rechnung hätte mit der Kerr-
Newman-Metrik durchgeführt werden sollen? Vielleicht haben Sie es ja in der Zwischenzeit 
schon gemacht. Wenn ja, sind die Ergebnisse mit kleinen Korrekturen gleich oder gibt es 
gravierende Unterschiede? 
 
Ihr Artikel ist, was man nicht oft antrifft, durchweg verständlich geschrieben, obwohl einige 
Wissensvoraussetzungen erforderlich sind.  
 
Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Retzlaff, </p>
<p>vor wenigen Tagen las ich diesen Artikel und war danach ganz elektrisiert. Das betrifft vor<br />
allem das Ergebnis, daß hier der klassische Elektronenradius eine Rolle spielt. Ihre<br />
Annahme dabei war, daß das Elektron keinen Drehimpuls besitze (Reissner-Nordström-<br />
Metrik). In der Quantenmechanik wird dem Elektron aber ein Spin ½ zu geschrieben. Sollte<br />
man dann nicht ein rotierendes Elektron annehmen, und die Rechnung hätte mit der Kerr-<br />
Newman-Metrik durchgeführt werden sollen? Vielleicht haben Sie es ja in der Zwischenzeit<br />
schon gemacht. Wenn ja, sind die Ergebnisse mit kleinen Korrekturen gleich oder gibt es<br />
gravierende Unterschiede? </p>
<p>Ihr Artikel ist, was man nicht oft antrifft, durchweg verständlich geschrieben, obwohl einige<br />
Wissensvoraussetzungen erforderlich sind.  </p>
<p>Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
