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	Kommentare für Astronomie Magdeburg	</title>
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	<description>Offizielle Webseite der Astronomischen Gesellschaft Magdeburg e.V.</description>
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		<title>
		Kommentar zu erstes Treffen der Young Star Walkers von Klaus Rockmann		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/erstes-treffen-der-young-star-walkers.html#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Rockmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 11:39:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hatte das Glück Finja Persönlich kennen zu lernen.
Tolles Mädchen - Wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Truppe.

Rocky]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte das Glück Finja Persönlich kennen zu lernen.<br />
Tolles Mädchen &#8211; Wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Truppe.</p>
<p>Rocky</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Antigravitation im klassischen Grenzfall der Reissner-Nordström-Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie von Michael Kant		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-51</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Kant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 19:39:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Andre, Hallo Herr Retzlaff,  wie gross ist Ihre ermittelte Überlichtgeschwindigkeit ?              mfg M. Kant]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Andre, Hallo Herr Retzlaff,  wie gross ist Ihre ermittelte Überlichtgeschwindigkeit ?              mfg M. Kant</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Allgemeine Relativitätstheorie nur ein genähertes Gravitationsgesetz? von Martin Schwalbe		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/ist-die-allgemeine-relativitaetstheorie-nur-ein-genaehertes-gravitationsgesetz.html#comment-49</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schwalbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 20:06:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://astronomie-magdeburg.de/?p=7789#comment-49</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, ich finde die hier aufgeführte Thematik äußerst interessant. Mein besonderes Augenmerk zielt auf die Materialunabhängigkeit der Gravitationskraft. Jedes Kilo oder jede Masse, egal welchen Elementes hat oder generiert demnach die gleiche Gravitationskraft. Die Fallversuche gelten als experimenteller Beweis dafür. Alle Massen beschleunigen auf der Erde gleich. Wendet man jedoch das Starke Äquivalenzprinzip an, bei dem Gravitation und Trägheit bzw. Beschleunigung -und Verharrungsvermögen gleichermaßen wirken, so ergibt sich daraus, das man die Materialunabhängigkeit der Gravitationsstärke nicht mit Fallversuchen beweisen konnte. Es könnte genauso gut auch ein elementspezifische Gravitation in der Natur vorliegen, bei der trotzdem ein Hammer oder eine Feder gleich schnell fallen würden. Das dominierende Schwerkraftfeld der Erde überdeckt messtechnisch die Schwerkraft des Fallkörpers. Man kann nicht messen wie weit die Erde dem Fallkörper entgegenfällt, und so kann man auch nicht die Schwerkraftpotentiale der Fallkörper herausfiltern. Was bleibt ist der Zweifel, der jedoch nicht thematisiert wird, um aber gezielte Versuche zu erdenken und einleiten zu können. Immerhin versteht man die Gravitationsanomalien nicht, weil man eine mögliche Elementspezifität der Gravitation nicht auf dem Schirm hat. Es kann durchaus sein, das wir das Himmelszelt mit einer erdspezifischen Gravitationskonstante unbemerkt bewerten. Wenn sich der Raum um Massen krümmt, dann insbesondere oberflächenbezogen um den massereichen Atomkern, Er krümmt und wechselwirkt nicht direkt mit dessen Masse sondern direkt proportional zu dessen Oberfläche, was eine elementspezifische Gravitation auch quantitativ anschaulicher werden lässt. Atomkerne haben gleiche Dichten, und somit wohl auch gleiche Energiedichten an ihren Oberflächen. Je kleiner ein Atomkern ist, so generiert er pro Masse mehr Gravitation als ein Großer annähernd gemäß dem Kugelfaktor. Das Schwerkraftpotential nährt sich durch das Schwerefeld, und kondensierte Massen ( Gamow; Weizsäcker ) ziehen sich womöglich durch weitere Kondensation im dichteren Schwerefeld  an. Die Massen der Atomkerne bleiben auf der Erde konstant , weil das Schwerefeld konstant ist. Schwerkraft ist rein hypothetisch als ein möglicher aber nicht feststellbarer thermodynamischer Effekt zu verstehen, weil der Massezuwachs sicherlich der Schwäche der Schwerkraft entspräche. Kernfusionen ergäben dann eine Schwächung des Schwerefeldes, und machen die Entwicklung des Universums vorerst unberechenbarer, aber dafür das Dunkle Energie-Phänomen vielleicht näher erklärbar. Bedenkt man das Äquivalenzprinzip von Schwerkraft und Beschleunigung, so wird einem förmlich diese Massenzunahme im Schwerefeld vor die Nase gehalten. 
Gruß schwalbe_martin@gmx.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich finde die hier aufgeführte Thematik äußerst interessant. Mein besonderes Augenmerk zielt auf die Materialunabhängigkeit der Gravitationskraft. Jedes Kilo oder jede Masse, egal welchen Elementes hat oder generiert demnach die gleiche Gravitationskraft. Die Fallversuche gelten als experimenteller Beweis dafür. Alle Massen beschleunigen auf der Erde gleich. Wendet man jedoch das Starke Äquivalenzprinzip an, bei dem Gravitation und Trägheit bzw. Beschleunigung -und Verharrungsvermögen gleichermaßen wirken, so ergibt sich daraus, das man die Materialunabhängigkeit der Gravitationsstärke nicht mit Fallversuchen beweisen konnte. Es könnte genauso gut auch ein elementspezifische Gravitation in der Natur vorliegen, bei der trotzdem ein Hammer oder eine Feder gleich schnell fallen würden. Das dominierende Schwerkraftfeld der Erde überdeckt messtechnisch die Schwerkraft des Fallkörpers. Man kann nicht messen wie weit die Erde dem Fallkörper entgegenfällt, und so kann man auch nicht die Schwerkraftpotentiale der Fallkörper herausfiltern. Was bleibt ist der Zweifel, der jedoch nicht thematisiert wird, um aber gezielte Versuche zu erdenken und einleiten zu können. Immerhin versteht man die Gravitationsanomalien nicht, weil man eine mögliche Elementspezifität der Gravitation nicht auf dem Schirm hat. Es kann durchaus sein, das wir das Himmelszelt mit einer erdspezifischen Gravitationskonstante unbemerkt bewerten. Wenn sich der Raum um Massen krümmt, dann insbesondere oberflächenbezogen um den massereichen Atomkern, Er krümmt und wechselwirkt nicht direkt mit dessen Masse sondern direkt proportional zu dessen Oberfläche, was eine elementspezifische Gravitation auch quantitativ anschaulicher werden lässt. Atomkerne haben gleiche Dichten, und somit wohl auch gleiche Energiedichten an ihren Oberflächen. Je kleiner ein Atomkern ist, so generiert er pro Masse mehr Gravitation als ein Großer annähernd gemäß dem Kugelfaktor. Das Schwerkraftpotential nährt sich durch das Schwerefeld, und kondensierte Massen ( Gamow; Weizsäcker ) ziehen sich womöglich durch weitere Kondensation im dichteren Schwerefeld  an. Die Massen der Atomkerne bleiben auf der Erde konstant , weil das Schwerefeld konstant ist. Schwerkraft ist rein hypothetisch als ein möglicher aber nicht feststellbarer thermodynamischer Effekt zu verstehen, weil der Massezuwachs sicherlich der Schwäche der Schwerkraft entspräche. Kernfusionen ergäben dann eine Schwächung des Schwerefeldes, und machen die Entwicklung des Universums vorerst unberechenbarer, aber dafür das Dunkle Energie-Phänomen vielleicht näher erklärbar. Bedenkt man das Äquivalenzprinzip von Schwerkraft und Beschleunigung, so wird einem förmlich diese Massenzunahme im Schwerefeld vor die Nase gehalten.<br />
Gruß <a href="mailto:schwalbe_martin@gmx.de">schwalbe_martin@gmx.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Allgemeine Relativitätstheorie nur ein genähertes Gravitationsgesetz? von Helmut Schultes		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/ist-die-allgemeine-relativitaetstheorie-nur-ein-genaehertes-gravitationsgesetz.html#comment-48</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Schultes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 13:37:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://astronomie-magdeburg.de/?p=7789#comment-48</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Retzlaff,

vielen Dank, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, auf meinen letzten Kommentar zu antworten. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich keine Ruhe gebe und nun schon wieder auf der kosmologischen Konstante Lambda herumreite, was scheinbar nur wenig mit Ihrer Arbeit zu tun hat. Doch dieser Eindruck täuscht, denn Ihre Arbeit könnte eben einen Lösungsweg aufzeigen, um die Expansion des Universums (bzw. die entsprechenden Beobachtungsdaten) und die ART endlich in Einklang zu bringen.

Hier also etwas ausführlicher: Erst vor kurzem wurde die analytische Lösung zu den Friedmann-Lemaitre-(Differential-)Gleichungen der ART veröffentlicht (nach fast 100 Jahren!), und damit läßt sich nun recht einfach zeigen, daß das gängige Lambda-Modell für Lambda ungleich Null versagt. Legt man nämlich als Ausgangssituation die heutige, zeitabhängige Hubble-&quot;Konstante&quot; H(t=t_heute) zugrunde, muß ein früherer Beobachter laut ART eine Hubble-Konstante von H(t=t_früher) gemessen haben. Berechnet nun dieser frühere Beobachter mit seinem damals gemessenen H(t=t_früher) das heutige H(t=t_heute), - freilich mit gleicher ART und gleichem Lambda -, so stimmt dieser Wert nicht mit der Ausgangssituation überein. Für Lambda gleich Null hingegen tritt kein Widerspruch auf, dann nämlich beschreiben die Friedmann-Lemaitre-Gleichungen das konsistente Einstein-de-Sitter-Universum (kurz: EdS-...). Leider wurde dieses recht elegante EdS-Universum im Jahr 1998 durch die Beobachtungsdaten ferner Supernovae (Rotverschiebung/Helligkeit) falsifiziert.

Und nun kommt Ihr Gedanke ins Spiel, nämlich das Äquivalenzprinzip zu hinterfragen. (Allegorisch möchte ich hier den Begriff &quot;gravitationserzeugende Metrik&quot; verwenden. Selbstverständlich dürfen sie diese Allegorie anders benennen, schließlich haben Sie als Autor das Vorrecht, Namen zu vergeben.) Wie könnte also nun eine andere gravitationserzeugende Metrik als die des starken Äquivalenzprinzips das EdS-Universum verändern? Oder noch besser: Wie müßte die gravitationserzeugende Metrik beschaffen sein, damit das EdS-Universum und die vorliegenden Beobachtungsdaten zusammenpassen? Sollte sich in dieser Hinsicht eine plausible Lösung finden (und sollte man tatsächlich daran &quot;glauben&quot;), wäre sicherlich auch die gewohnte Schwarzschildmetrik davon betroffen: Letztere bedarf dann einer Ergänzung, vielleicht so, wie Sie es bereits schon aufzeigen.

Ihr Wunsch, die Singularität des Ereignishorizontes von r=2M auf r=0 zu verlegen, ist zweifelsohne plausibel und nachvollziehbar; allerdings könnte ein korrigiertes EdS-Universum womöglich r=M oder r=(3/2)M fordern. Nebenbei bemerkt, dient ein hypothetischer Ereignishorizont bei endlicher Massendichte zur Veranschaulichung mancher kosmologischen Modelle. Im EdS-Universum z.B. beschreibt die kritische Dichte ein Schwarzschildsches Schwarzes Loch: 5,7 H-Atome pro Kubikmeter ergeben dabei r=13,7 Mrd. Lichtjahre. Aber das ist eine andere Geschichte ...

Die gravitationserzeugende Metrik der ART zu verändern scheint eine geringfügige, aber durchaus sinnvolle Modifikation zu sein, - die ART ist deswegen nach wie vor dieselbe ART -, und in Ihrer Arbeit sehe ich ganz gewiß einen vielversprechenden Ansatz, die ART eben genau so zu erweitern, daß damit auch die Expansion des Universums modelliert werden kann.  ;-)

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schultes

PS: Falls ich Sie damit nicht überfordere, hätte ich auch noch eine Frage. In den Zentren zweier Massenkonzentrationen unterschiedlicher Dichte herrscht Schwerelosigkeit. Gilt dort die dieselbe Gravitations-&quot;Konstante&quot;, sofern ein Bruch des starken Äquivalenzprinzips vorliegt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Retzlaff,</p>
<p>vielen Dank, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, auf meinen letzten Kommentar zu antworten. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich keine Ruhe gebe und nun schon wieder auf der kosmologischen Konstante Lambda herumreite, was scheinbar nur wenig mit Ihrer Arbeit zu tun hat. Doch dieser Eindruck täuscht, denn Ihre Arbeit könnte eben einen Lösungsweg aufzeigen, um die Expansion des Universums (bzw. die entsprechenden Beobachtungsdaten) und die ART endlich in Einklang zu bringen.</p>
<p>Hier also etwas ausführlicher: Erst vor kurzem wurde die analytische Lösung zu den Friedmann-Lemaitre-(Differential-)Gleichungen der ART veröffentlicht (nach fast 100 Jahren!), und damit läßt sich nun recht einfach zeigen, daß das gängige Lambda-Modell für Lambda ungleich Null versagt. Legt man nämlich als Ausgangssituation die heutige, zeitabhängige Hubble-&#8220;Konstante&#8221; H(t=t_heute) zugrunde, muß ein früherer Beobachter laut ART eine Hubble-Konstante von H(t=t_früher) gemessen haben. Berechnet nun dieser frühere Beobachter mit seinem damals gemessenen H(t=t_früher) das heutige H(t=t_heute), &#8211; freilich mit gleicher ART und gleichem Lambda -, so stimmt dieser Wert nicht mit der Ausgangssituation überein. Für Lambda gleich Null hingegen tritt kein Widerspruch auf, dann nämlich beschreiben die Friedmann-Lemaitre-Gleichungen das konsistente Einstein-de-Sitter-Universum (kurz: EdS-&#8230;). Leider wurde dieses recht elegante EdS-Universum im Jahr 1998 durch die Beobachtungsdaten ferner Supernovae (Rotverschiebung/Helligkeit) falsifiziert.</p>
<p>Und nun kommt Ihr Gedanke ins Spiel, nämlich das Äquivalenzprinzip zu hinterfragen. (Allegorisch möchte ich hier den Begriff &#8220;gravitationserzeugende Metrik&#8221; verwenden. Selbstverständlich dürfen sie diese Allegorie anders benennen, schließlich haben Sie als Autor das Vorrecht, Namen zu vergeben.) Wie könnte also nun eine andere gravitationserzeugende Metrik als die des starken Äquivalenzprinzips das EdS-Universum verändern? Oder noch besser: Wie müßte die gravitationserzeugende Metrik beschaffen sein, damit das EdS-Universum und die vorliegenden Beobachtungsdaten zusammenpassen? Sollte sich in dieser Hinsicht eine plausible Lösung finden (und sollte man tatsächlich daran &#8220;glauben&#8221;), wäre sicherlich auch die gewohnte Schwarzschildmetrik davon betroffen: Letztere bedarf dann einer Ergänzung, vielleicht so, wie Sie es bereits schon aufzeigen.</p>
<p>Ihr Wunsch, die Singularität des Ereignishorizontes von r=2M auf r=0 zu verlegen, ist zweifelsohne plausibel und nachvollziehbar; allerdings könnte ein korrigiertes EdS-Universum womöglich r=M oder r=(3/2)M fordern. Nebenbei bemerkt, dient ein hypothetischer Ereignishorizont bei endlicher Massendichte zur Veranschaulichung mancher kosmologischen Modelle. Im EdS-Universum z.B. beschreibt die kritische Dichte ein Schwarzschildsches Schwarzes Loch: 5,7 H-Atome pro Kubikmeter ergeben dabei r=13,7 Mrd. Lichtjahre. Aber das ist eine andere Geschichte &#8230;</p>
<p>Die gravitationserzeugende Metrik der ART zu verändern scheint eine geringfügige, aber durchaus sinnvolle Modifikation zu sein, &#8211; die ART ist deswegen nach wie vor dieselbe ART -, und in Ihrer Arbeit sehe ich ganz gewiß einen vielversprechenden Ansatz, die ART eben genau so zu erweitern, daß damit auch die Expansion des Universums modelliert werden kann.  😉</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Helmut Schultes</p>
<p>PS: Falls ich Sie damit nicht überfordere, hätte ich auch noch eine Frage. In den Zentren zweier Massenkonzentrationen unterschiedlicher Dichte herrscht Schwerelosigkeit. Gilt dort die dieselbe Gravitations-&#8220;Konstante&#8221;, sofern ein Bruch des starken Äquivalenzprinzips vorliegt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Antigravitation im klassischen Grenzfall der Reissner-Nordström-Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie von Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-47</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 07:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-47</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42&quot;&gt;webadminAGM&lt;/a&gt;.

Guten Tag Herr Retzlaff 
 
Vielen Dank für Ihre Antwort. Wenige Tage, nachdem ich den Kommentar geschrieben habe, hatte ich wegen einer Antwort nachgeschaut. Leider habe ich meinen Kommentar nicht mehr wiedergefunden. Das war wohl mein Fehler. Nun bin ich aber froh, daß ich 
gestern auf Ihre Antwort , die schon ein paar Tage zurück liegt, gestoßen bin.  

Deshalb möchte ich Ihnen heute mitteilen, warum ich Ihr Ergebnis - Antigravitation im 
Bereich unterhalb des klassischen Elektronenradius - so interessant finde. 

Ich habe, um Ihren Sprachgebrauch zu benutzen, ebenfalls ein mathematisches Konstrukt
gefunden. In physikalisch unorthodoxer Weise habe ich aus der elektrischen und der 
magnetischen Feldkonstanten zwei Urgeschwindigkeiten heraus präpariert, die ich hier mit
v_e und v_m nach ihrer Herkunft bezeichnen möchte. Eigenartigerweise entspricht der halbe
Wert von v_e der Umlaufgeschwindigkeit v_b des Elektrons auf der Bohrschen Bahn im 
Wasserstoffatom. Der doppelte Wert von v_m entspricht dann der Rotationsgeschwindigkeit
v_k eines Elektrons mit dem klassischen Elektronenradius (um seine Achse). 
In der Folge ergibt sich zum einen die Lichtgeschwindigkeit c als geometrisches Mittel aus
v_b und v_k sowie die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante alpha als Wurzel aus dem
Quotienten v_k / v_b. Wegen dem geometrischen Mittel ist v_b kleiner als c und v_k größer
als c, was es nach Einstein nicht geben sollte.  
Nähere Ausführungen habe ich auf meiner Internetseite sonate-x.de in den Paragraphen 1
bis 8 und EE gemacht.  
Bliebe zu klären, ob die o.g. Überlichtgeschwindigkeit v_k mit der von Ihnen gefundenen 
Antigravitation zu tun hat und ob Ihr und mein Konstrukt irgendwie zusammenhängen und
in der Zukunft doch eine reale Bedeutung erlangen können. 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Christian André]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42">webadminAGM</a>.</p>
<p>Guten Tag Herr Retzlaff </p>
<p>Vielen Dank für Ihre Antwort. Wenige Tage, nachdem ich den Kommentar geschrieben habe, hatte ich wegen einer Antwort nachgeschaut. Leider habe ich meinen Kommentar nicht mehr wiedergefunden. Das war wohl mein Fehler. Nun bin ich aber froh, daß ich<br />
gestern auf Ihre Antwort , die schon ein paar Tage zurück liegt, gestoßen bin.  </p>
<p>Deshalb möchte ich Ihnen heute mitteilen, warum ich Ihr Ergebnis &#8211; Antigravitation im<br />
Bereich unterhalb des klassischen Elektronenradius &#8211; so interessant finde. </p>
<p>Ich habe, um Ihren Sprachgebrauch zu benutzen, ebenfalls ein mathematisches Konstrukt<br />
gefunden. In physikalisch unorthodoxer Weise habe ich aus der elektrischen und der<br />
magnetischen Feldkonstanten zwei Urgeschwindigkeiten heraus präpariert, die ich hier mit<br />
v_e und v_m nach ihrer Herkunft bezeichnen möchte. Eigenartigerweise entspricht der halbe<br />
Wert von v_e der Umlaufgeschwindigkeit v_b des Elektrons auf der Bohrschen Bahn im<br />
Wasserstoffatom. Der doppelte Wert von v_m entspricht dann der Rotationsgeschwindigkeit<br />
v_k eines Elektrons mit dem klassischen Elektronenradius (um seine Achse).<br />
In der Folge ergibt sich zum einen die Lichtgeschwindigkeit c als geometrisches Mittel aus<br />
v_b und v_k sowie die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante alpha als Wurzel aus dem<br />
Quotienten v_k / v_b. Wegen dem geometrischen Mittel ist v_b kleiner als c und v_k größer<br />
als c, was es nach Einstein nicht geben sollte.<br />
Nähere Ausführungen habe ich auf meiner Internetseite sonate-x.de in den Paragraphen 1<br />
bis 8 und EE gemacht.<br />
Bliebe zu klären, ob die o.g. Überlichtgeschwindigkeit v_k mit der von Ihnen gefundenen<br />
Antigravitation zu tun hat und ob Ihr und mein Konstrukt irgendwie zusammenhängen und<br />
in der Zukunft doch eine reale Bedeutung erlangen können. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ernst-Christian André</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Allgemeine Relativitätstheorie nur ein genähertes Gravitationsgesetz? von Klaus Retzlaff		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/ist-die-allgemeine-relativitaetstheorie-nur-ein-genaehertes-gravitationsgesetz.html#comment-46</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://astronomie-magdeburg.de/?p=7789#comment-46</guid>

					<description><![CDATA[Als Autor des Artikels freue ich mich über das Interesse und die Kommentare. Leider bin ich beruflich stark eingespannt und es dauert, bis ich Fragen beantworten kann. Darum hier nur einige Thesen in Kürze:
- Rot/Blauverschiebung dazu gab es oben Hinweise, nun mein Kommentar: Man muss immer sehen, in welchem theoretischen Rahmen eine Betrachtung erfolgt in der klassischen Physik ist die Deutung automatisch eine andere, als im relativistischen Fall ... 
- Singularität / Schwarzschild-Metrik: Es stimmt, die Singulariträt bei r=2M kann durch eine Koordinatentransformation beseitigt werden, das ist aber nicht der entscheidende Punkt, denn die Siungularität bei r=0 ist nicht wegtransformierbar! Das ist ein physikalisches Problem, weil die Materie zwingend in physikalisch nicht definierbare Zustände geraten muss, wenn Materie erst einmal den Radius von 2M unterschritten hat. Es geht im Kern um die Singularität bei r=0. Die kann vermieden werden, wenn sich die Raumzeit bereits bei r=2M nicht so verhält, wie sie es in der ART tut. In der singularitätsfreien Metrik von mir nimmt r=0 die Eigenschaften von r=2M in der Schwarzschildmetrik an. Die Gravitation ist daurch leicht schwächer, nämlich gerade so, wie es nötig ist, um eine echte Singularität zu vermeiden!
-  Die Klage darüber, dass meine Metrik nicht die Einsteinschen Feldgleichungen erfüllt, geht an dem Sachverhalt vorbei, das es in der ART gar keine andere kugelsymmetrische Lösung für ein nicht rotierendes ungeladenes Objekt gibt. Jede andere Metrik ist daher automatisch mit der ART unverträglich. Es war ja gerade nicht meine Absicht, eine alternative Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen zu finden. 
- Mein Spiel geht so: Ich nehme eine Therorie, verletze sie an einer mich interessierende Stelle, dann schaue ich, was das bewirkt. Das ist eine Art theoretisches Experiment, wenn man so will und das ist der Spaß! Darum sollte die Kritik nicht lauten, dass das, was ich mache nicht mit irgent einer Theorie übereinstimmt, denn das war ja gerade die Absicht! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Autor des Artikels freue ich mich über das Interesse und die Kommentare. Leider bin ich beruflich stark eingespannt und es dauert, bis ich Fragen beantworten kann. Darum hier nur einige Thesen in Kürze:<br />
&#8211; Rot/Blauverschiebung dazu gab es oben Hinweise, nun mein Kommentar: Man muss immer sehen, in welchem theoretischen Rahmen eine Betrachtung erfolgt in der klassischen Physik ist die Deutung automatisch eine andere, als im relativistischen Fall &#8230;<br />
&#8211; Singularität / Schwarzschild-Metrik: Es stimmt, die Singulariträt bei r=2M kann durch eine Koordinatentransformation beseitigt werden, das ist aber nicht der entscheidende Punkt, denn die Siungularität bei r=0 ist nicht wegtransformierbar! Das ist ein physikalisches Problem, weil die Materie zwingend in physikalisch nicht definierbare Zustände geraten muss, wenn Materie erst einmal den Radius von 2M unterschritten hat. Es geht im Kern um die Singularität bei r=0. Die kann vermieden werden, wenn sich die Raumzeit bereits bei r=2M nicht so verhält, wie sie es in der ART tut. In der singularitätsfreien Metrik von mir nimmt r=0 die Eigenschaften von r=2M in der Schwarzschildmetrik an. Die Gravitation ist daurch leicht schwächer, nämlich gerade so, wie es nötig ist, um eine echte Singularität zu vermeiden!<br />
&#8211;  Die Klage darüber, dass meine Metrik nicht die Einsteinschen Feldgleichungen erfüllt, geht an dem Sachverhalt vorbei, das es in der ART gar keine andere kugelsymmetrische Lösung für ein nicht rotierendes ungeladenes Objekt gibt. Jede andere Metrik ist daher automatisch mit der ART unverträglich. Es war ja gerade nicht meine Absicht, eine alternative Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen zu finden.<br />
&#8211; Mein Spiel geht so: Ich nehme eine Therorie, verletze sie an einer mich interessierende Stelle, dann schaue ich, was das bewirkt. Das ist eine Art theoretisches Experiment, wenn man so will und das ist der Spaß! Darum sollte die Kritik nicht lauten, dass das, was ich mache nicht mit irgent einer Theorie übereinstimmt, denn das war ja gerade die Absicht! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Allgemeine Relativitätstheorie nur ein genähertes Gravitationsgesetz? von Helmut Schultes		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/ist-die-allgemeine-relativitaetstheorie-nur-ein-genaehertes-gravitationsgesetz.html#comment-45</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Schultes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 12:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://astronomie-magdeburg.de/?p=7789#comment-45</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Retzlaff,
tolle Arbeit, die Sie hier leisten. Einige launige Bemerkungen hierzu, die sich auch auf Ihre anderen Arbeiten beziehen:
- Die Rot- bzw. Blauverschiebung von Photonen im Gravitationsfeld geht m.E. nicht darauf zurück, daß Photonen Energie verlieren (bei der Flucht) oder Energie aufnehmen (beim Hineinstürzen). Photonen verändern ihre Energie NICHT, ganz im Gegensatz zur Ruhemassen-Energie von Materie. Dasselbe Gamma-Quant, das in flacher Raumzeit ein Elektonen/Positronen-Paar erzeugen kann, kann tief im Gravitationsfeld ein Protonen/Antiprotonen-Paar erzeugen, weil sich dort die Ruhemassen-Energie von Protonen bzw. Antiprotonen verringert. Umgekehrt erscheint ein Photon, das bei der Zerstrahlung dieses Protonen/Antiprotonen-Paares entsteht, in flacher Raumzeit rotverschoben, weil eben die Ruhemassen-Energie dieses Paares im Gravitationsfeld geringer war. (Freilich müßten bei der Paarvernichtung wegen der Impulserhaltung mindestens 2 Photonen emittiert werden.) Sprünge in den Elektronenschalen eines Atoms unterliegen ebenso der verringerten Ruhemassen-Energie. Die verringerte Ruhemassen-Energie läßt sich ganz klar an der Energiegleichung der Schwarzschildmetrik ablesen.
- Zum Äquivalenzprinzip: Die Fliehkraft in der Schwarzschildmetrik ist eine andere als die Newtonsche Fliehkraft. Dennoch wird zu Beschreibung der Raumkrümmung die Newtonsche Fliehkraft angenommen. Gewissermaßen trägt die Theorie sich hier nicht selbst. Vermutlich kann alles so formuliert werden, daß die Fliehkraft, die durch die Raumkrümmung entsteht und dann als Gravitationskraft erscheint, bereits die Lösung der zu beschreibenden Metrik ist. (Meine mathematischen Fähigkeiten reichen sicherlich nicht aus, um die Einsteinschen Feldgleichungen mit neuen Krümmungs-Skalaren und -Tensoren durchzurechnen. Es würde sich alles ändern, z.B. auch die Friedmann-Lemaitre-Gleichungen zur Expansion des Universums. Letzterem gilt eigentlich mein Interesse, hat sich doch gezeigt, daß das geläufige Lambda-Modell nicht widerspruchsfrei ist. Die Einsteinschen Feldgleichungen abzuändern und die Konstante Lambda durch eine Funktion Lambda - die &quot;Quintessenz&quot; - zu ersetzen, erscheint in dieser Hinsicht doch etwas hilflos.)
Vielen Dank für Ihre erfreuliche Inspiration, mit freundlichen Grüßen
Dipl. Inform. (FH) Helmut Schultes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Retzlaff,<br />
tolle Arbeit, die Sie hier leisten. Einige launige Bemerkungen hierzu, die sich auch auf Ihre anderen Arbeiten beziehen:<br />
&#8211; Die Rot- bzw. Blauverschiebung von Photonen im Gravitationsfeld geht m.E. nicht darauf zurück, daß Photonen Energie verlieren (bei der Flucht) oder Energie aufnehmen (beim Hineinstürzen). Photonen verändern ihre Energie NICHT, ganz im Gegensatz zur Ruhemassen-Energie von Materie. Dasselbe Gamma-Quant, das in flacher Raumzeit ein Elektonen/Positronen-Paar erzeugen kann, kann tief im Gravitationsfeld ein Protonen/Antiprotonen-Paar erzeugen, weil sich dort die Ruhemassen-Energie von Protonen bzw. Antiprotonen verringert. Umgekehrt erscheint ein Photon, das bei der Zerstrahlung dieses Protonen/Antiprotonen-Paares entsteht, in flacher Raumzeit rotverschoben, weil eben die Ruhemassen-Energie dieses Paares im Gravitationsfeld geringer war. (Freilich müßten bei der Paarvernichtung wegen der Impulserhaltung mindestens 2 Photonen emittiert werden.) Sprünge in den Elektronenschalen eines Atoms unterliegen ebenso der verringerten Ruhemassen-Energie. Die verringerte Ruhemassen-Energie läßt sich ganz klar an der Energiegleichung der Schwarzschildmetrik ablesen.<br />
&#8211; Zum Äquivalenzprinzip: Die Fliehkraft in der Schwarzschildmetrik ist eine andere als die Newtonsche Fliehkraft. Dennoch wird zu Beschreibung der Raumkrümmung die Newtonsche Fliehkraft angenommen. Gewissermaßen trägt die Theorie sich hier nicht selbst. Vermutlich kann alles so formuliert werden, daß die Fliehkraft, die durch die Raumkrümmung entsteht und dann als Gravitationskraft erscheint, bereits die Lösung der zu beschreibenden Metrik ist. (Meine mathematischen Fähigkeiten reichen sicherlich nicht aus, um die Einsteinschen Feldgleichungen mit neuen Krümmungs-Skalaren und -Tensoren durchzurechnen. Es würde sich alles ändern, z.B. auch die Friedmann-Lemaitre-Gleichungen zur Expansion des Universums. Letzterem gilt eigentlich mein Interesse, hat sich doch gezeigt, daß das geläufige Lambda-Modell nicht widerspruchsfrei ist. Die Einsteinschen Feldgleichungen abzuändern und die Konstante Lambda durch eine Funktion Lambda &#8211; die &#8220;Quintessenz&#8221; &#8211; zu ersetzen, erscheint in dieser Hinsicht doch etwas hilflos.)<br />
Vielen Dank für Ihre erfreuliche Inspiration, mit freundlichen Grüßen<br />
Dipl. Inform. (FH) Helmut Schultes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Antigravitation im klassischen Grenzfall der Reissner-Nordström-Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie von webadminAGM		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-42</link>

		<dc:creator><![CDATA[webadminAGM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 17:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-42</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41&quot;&gt;Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Remseck,
in der Tat, könnte man, um eine Rotation einzubeziehen an die Newman-Kerr-Metrik denken. Das war nicht mein Ziel, da ich selbt erst einmal nur über den quantitative Koinzidenz erstaunt war und nie etwas darüber gelesen hatte. Inwiefern die Kerr-Newman-Matrik da noch etwas modifiziert ist vielleicht interessant. Leider überhäufen mich augenblicklich andere Aufgaben. 
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Klaus Retzlaff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41">Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Remseck,<br />
in der Tat, könnte man, um eine Rotation einzubeziehen an die Newman-Kerr-Metrik denken. Das war nicht mein Ziel, da ich selbt erst einmal nur über den quantitative Koinzidenz erstaunt war und nie etwas darüber gelesen hatte. Inwiefern die Kerr-Newman-Matrik da noch etwas modifiziert ist vielleicht interessant. Leider überhäufen mich augenblicklich andere Aufgaben.<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dr. Klaus Retzlaff</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Antigravitation im klassischen Grenzfall der Reissner-Nordström-Metrik der Allgemeinen Relativitätstheorie von Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/antigravitation-im-klassischen-grenzfall-der-reissner-nordstroem-metrik-der-allgemeinen-relativitaetstheorie.html#comment-41</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 16:39:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://astronomie-magdeburg.de/?p=6809#comment-41</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag Herr Retzlaff, 
 
vor wenigen Tagen las ich diesen Artikel und war danach ganz elektrisiert. Das betrifft vor 
allem das Ergebnis, daß hier der klassische Elektronenradius eine Rolle spielt. Ihre 
Annahme dabei war, daß das Elektron keinen Drehimpuls besitze (Reissner-Nordström-
Metrik). In der Quantenmechanik wird dem Elektron aber ein Spin ½ zu geschrieben. Sollte 
man dann nicht ein rotierendes Elektron annehmen, und die Rechnung hätte mit der Kerr-
Newman-Metrik durchgeführt werden sollen? Vielleicht haben Sie es ja in der Zwischenzeit 
schon gemacht. Wenn ja, sind die Ergebnisse mit kleinen Korrekturen gleich oder gibt es 
gravierende Unterschiede? 
 
Ihr Artikel ist, was man nicht oft antrifft, durchweg verständlich geschrieben, obwohl einige 
Wissensvoraussetzungen erforderlich sind.  
 
Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Retzlaff, </p>
<p>vor wenigen Tagen las ich diesen Artikel und war danach ganz elektrisiert. Das betrifft vor<br />
allem das Ergebnis, daß hier der klassische Elektronenradius eine Rolle spielt. Ihre<br />
Annahme dabei war, daß das Elektron keinen Drehimpuls besitze (Reissner-Nordström-<br />
Metrik). In der Quantenmechanik wird dem Elektron aber ein Spin ½ zu geschrieben. Sollte<br />
man dann nicht ein rotierendes Elektron annehmen, und die Rechnung hätte mit der Kerr-<br />
Newman-Metrik durchgeführt werden sollen? Vielleicht haben Sie es ja in der Zwischenzeit<br />
schon gemacht. Wenn ja, sind die Ergebnisse mit kleinen Korrekturen gleich oder gibt es<br />
gravierende Unterschiede? </p>
<p>Ihr Artikel ist, was man nicht oft antrifft, durchweg verständlich geschrieben, obwohl einige<br />
Wissensvoraussetzungen erforderlich sind.  </p>
<p>Dr.-Ing. Ernst-Christian André, Remseck a.N.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kometen-Rendez-vous im September 2019 von Dr. Klaus Retzlaff		</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/kometen-rondezvous-im-september-2019.html#comment-38</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 15:56:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://astronomie-magdeburg.de/?p=9288#comment-38</guid>

					<description><![CDATA[Super Aufnahmen, einzigartig, herzlichen Glückwunsch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Aufnahmen, einzigartig, herzlichen Glückwunsch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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