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	<title>Sterngeschichten | Astronomie Magdeburg</title>
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	<title>Sterngeschichten | Astronomie Magdeburg</title>
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		<title>Faszination totale Sonnenfinsternis USA 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 09:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[totale Sonnenfinsternis]]></category>
		<category><![CDATA[USA 2017 Sonnenfinsternis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn erwachsene Menschen jubeln, schreien und weinen vor Glück, verbindet man diese Gefühle nicht unbedingt mit einer astronomischen Erscheinung, wie einer totalen Sonnenfinsternis. Tatsache ist, dass alle Menschen, die eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn erwachsene Menschen jubeln, schreien und weinen vor Glück, verbindet man diese Gefühle nicht unbedingt mit einer astronomischen Erscheinung, wie einer totalen Sonnenfinsternis. Tatsache ist, dass alle Menschen, die eine solche Erscheinung wirklich miterlebt haben, genau diese Glücksgefühle damit für immer verbinden.</p>
<p>Eine totale Sonnenfinsternis steht bestimmt bei jedem Hobby- und professionellen Astronomen auf dem Plan ohne zu wissen, was ihn neben dem astronomischen Aspekt, dass der Mond die Sonne bedeckt, erwartet.</p>
<p>So war es auch mein Plan, einmal im Leben eine totale Sonnenfinsternis mit zu erleben. Da ich leider die totale Sonnenfinsternis in Deutschland am 11. August 1999 verpasst habe und ich nicht bis 2081 warten kann, blieb mir nur noch die Möglichkeit einer geeigneten totalen Sonnenfinsternis hinterher zu reisen.</p>
<figure id="attachment_6278" aria-describedby="caption-attachment-6278" style="width: 401px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-6278" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Eclipse-Verlaufskarte-USA-1024x640.jpg" alt="Eclipse-Verlaufskarte-USA" width="401" height="251" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Eclipse-Verlaufskarte-USA-1024x640.jpg 1024w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Eclipse-Verlaufskarte-USA-300x188.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Eclipse-Verlaufskarte-USA-768x480.jpg 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Eclipse-Verlaufskarte-USA.jpg 1680w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /><figcaption id="caption-attachment-6278" class="wp-caption-text">Eclipse-Verlaufskarte-USA</figcaption></figure>
<p>Am 21.August 2017 war eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, die einfach von allen Rahmenbedingungen her perfekt war &#8211; in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Planung dafür, den perfekten Standort hierfür zu finden, begann 1 Jahr vorher. Mit Hilfe der Wetterdaten im Internet kann man heute relativ einfach für jede US-Region die Daten für Temperaturen, Wolkenhäufigkeit und Windgeschwindigkeiten bekommen. Die besten klimatischen Bedingungen sind im August im Nordwesten der USA, in den Bundestaaten Idaho, Wyoming und Nebraska zu finden.  Meine Frau und ich entschieden uns daher für Idaho.</p>
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<p>Wir haben uns 2 alternative Standorte ausgesucht, um eventuellen Wolken auszuweichen, haben uns dann letztendlich für den  Standort in Rexburg entschieden, eine kleine Universitätsstadt mit ca. 25.000 Einwohnern.</p>
<figure id="attachment_6282" aria-describedby="caption-attachment-6282" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-6282" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Rexburg-Idaho-1024x576.jpg" alt="Rexburg-Idaho" width="400" height="225" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Rexburg-Idaho-1024x576.jpg 1024w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Rexburg-Idaho-300x169.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Rexburg-Idaho-768x432.jpg 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/10/Rexburg-Idaho.jpg 1920w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-6282" class="wp-caption-text">Rexburg-Idaho</figcaption></figure>
<p>Wir hatten perfektes wolkenloses Wetter in Rexburg und waren gespannt auf unsere erste totale Sonnenfinsternis. Vor Ort war auf einem „public viewing“ Platz alles perfekt vorbereitet, es waren genügend Parkplätze und Toiletten vorhanden. Die Fotoapparate und Teleskope konnten auf einer Wiese aufgebaut werden.</p>
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<figure id="attachment_6233" aria-describedby="caption-attachment-6233" style="width: 399px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-6233" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen-1024x683.jpg" alt="" width="399" height="266" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen-1024x683.jpg 1024w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen-300x200.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen-768x512.jpg 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen-272x182.jpg 272w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/09/5phasen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /><figcaption id="caption-attachment-6233" class="wp-caption-text">5 Phasen der Sonnenfinsternis</figcaption></figure>
<p>Die Mondscheibe begann sich dann ab 10:15 Ortszeit vor die Sonne zu schieben und die Helligkeit nahm zunächst nur langsam ab.  Also nichts Besonderes wie wenn man schon einmal eine partielle Sonnenfinsternis miterlebt hat. Was dann aber kurz vor Beginn der totalen Phase um 11:30 Ortszeit zu erleben war, ist einfach unbeschreiblich.</p>
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<figure id="attachment_6118" aria-describedby="caption-attachment-6118" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6118" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/08/2017_08_21_Totalität-Rexburg-Public-Viewing-1024x576.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/08/2017_08_21_Totalität-Rexburg-Public-Viewing-1024x576.jpg 1024w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/08/2017_08_21_Totalität-Rexburg-Public-Viewing-300x169.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/08/2017_08_21_Totalität-Rexburg-Public-Viewing-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-6118" class="wp-caption-text">2017_08_21_Totalität-Rexburg-Public-Viewing</figcaption></figure>
<p>Die Menschen auf unserem Platz begannen an zu jubeln, zu weinen und zu schreien. Auch uns hat es völlig mitgerissen und wir standen mit offenem Mund da und beobachteten zuerst den Diamantringeffekt und dann die wunderschöne Sonnenkorona. Viele Menschen waren von der Sonnenkorona überwältigt, die man übrigens nur während einer totalen Sonnenfinsternis sehen kann. Mittlerweile war es so dunkel wie nachts zur Sommerzeitenwende und man konnte die Sterne sehen sowie die Planeten Venus, Merkur, Mars und Jupiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach ca. 2 Minuten und 30 Sekunden konnten wir zum zweiten Mal den Diamantringeffekt bewundern, danach ging alles recht schnell und es wurde wieder hell. Geblieben sind die Eindrücke und das Gefühl, etwas wirklich Einzigartiges gesehen und miterlebt zu haben. Zum Glück hat die Technik, die weitgehend auf Automatikbetrieb lief,  perfekte Bilder geschossen, so dass man einen Teil der Erinnerungen fest gehalten hat.<br />
Ich wünsche jedem, einmal ein solches Ereignis  miterlebt zu haben, um diese Faszination einer totalen Sonnenfinsternis zu verstehen. Viele werden danach den Wunsch haben, dieses Erlebnis noch einmal zu genießen und vielleicht zum solar eclipse chaser, einem Sonnenfinsternis-Jäger zu werden.</p>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/faszination-totale-sonnenfinsternis-usa-2017.html">Faszination totale Sonnenfinsternis USA 2017</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Dyskalkulie in der Milchstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 08:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrophysik]]></category>
		<category><![CDATA[Sterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkle Materie]]></category>
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		<category><![CDATA[Modifizierte Newtonsche Dynamik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, hier geht es nicht um Daten der Milchstraße, sondern um Daten für eine andere Galaxie. Streng genommen geht es um eine Übungsaufgabe, bei der die galaktischen Azubis (Physikstudenten) begreifen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, hier geht es nicht um Daten der Milchstraße, sondern um Daten für eine andere Galaxie. Streng genommen geht es um eine Übungsaufgabe, bei der die galaktischen Azubis (Physikstudenten) begreifen sollen, dass es in den Galaxien von Dunkler Materie nur so wimmelt. Blöd nur, dass man für dieses Resultat etwas falsch rechnen muss, nämlich wie in einer Kugel. Aus diesem Grund vollziehen wir die Hausaugabe einmal nach und ergänzen diese durch die Anwendung der Modifizierten Newtonschen Dynamik von Mordehai Milgrom (1983). Auch bei dieser Anwendung wird die Galaxie mit einem Kugelsternhaufen verwechselt!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: #999999;"><br />
Bild: Aus dem Film &#8220;Die Feuerzangenbowle&#8221; 1944</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/DyskalkulieInderMilchstrasse.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa  fa-external-link"></i>Artikel</a>
<p>Mein Artik<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5080 alignnone alignleft" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Gaia-Ulrich-Bastian-300x118.png" alt="" width="565" height="222" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Gaia-Ulrich-Bastian-300x118.png 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Gaia-Ulrich-Bastian-768x302.png 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Gaia-Ulrich-Bastian.png 827w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" />el, <strong>&#8220;Dyskalkulie in der Milxchstraße&#8221;</strong>, hat Widerspruch von Wissensschaftlern ausgelöst. Der Widerspruch und meine Antwort darauf können hier nachgelesen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/Dunkle-Materie-Schalentheorem.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa  fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/dyskalkulie-in-der-milchstrasse.html">Dyskalkulie in der Milchstraße</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Diät für die Milchstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 22:28:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dunkle Materie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ine lustige Galaxiengeschichte: „Diät für die Milchstraße …“; „Wissenschaft ist, was einer vom anderen abschreibt“, sagte einmal Treder (Leiter des Zentralinstitutes für Astrophysik der DDR in Potsdam). Natürlich ergänzte er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="dropcap dropcap__default"> E </span>ine lustige Galaxiengeschichte: „Diät für die Milchstraße …“; „Wissenschaft ist, was einer vom anderen abschreibt“, sagte einmal Treder (Leiter des Zentralinstitutes für Astrophysik der DDR in Potsdam). Natürlich ergänzte er seinen Satz dahingehend, dass es kein bloßes Abschreiben sei, weil in der Wissenschaft eben eines auf dem anderen aufbaut. Es ging um die kritische Bewertung und Übernahme von Erkenntnissen, um die Entwicklung der Wissenschaft und ihren Fortschritt. Doch was ist, wenn unkritisch „angeschrieben“ oder einfach nachgeplappert wird? Davon handelt die lustig geschriebene Geschichte mit einem ernsten Hintergrund.</p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Martin Nischang, AGM</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/eine-lustige-galaxisgeschichte.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/diaet-fuer-die-milchstrasse.html">Diät für die Milchstraße</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Christians Stern – Beginn einer Sternengeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 22:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderliche Sterne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte begann mit einer Anfrage von Christian Overhaus am 24.6.2011 im BAV–Forum. Er hatte in der Nähe des bekannten Cirrusnebel, NGC6960, ein schwaches Sternchen bemerkt, das sich auf verschiedenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte begann mit einer Anfrage von Christian Overhaus am 24.6.2011 im BAV–Forum. Er hatte in der Nähe des bekannten Cirrusnebel, NGC6960, ein schwaches Sternchen bemerkt, das sich auf verschiedenen Aufnahmen unterschiedlich hell zeigte. Allerdings waren diese Aufnahmen mit unterschiedlichen Kameras zu unterschiedlichen Zeitpunkten erstellt worden. Eine Internetrecherche bestätigte unterschiedliche Helligkeiten, doch das Fehlen konkreter Angaben zu den Aufnahmen ließ letzten Endes keine zuverlässige Beurteilung oder weitergehende Schlussfolgerungen zu. Erik Wischnewski vermutete zunächsteinen Mirastern, schränkte diese Vermutung jedoch schnell ein, da ein solcher Stern eher selten andunkeln sollte, ebenso sei ein Bedeckungsveränderlicher möglich. Auch brachte Erik Wischnewski die Möglichkeit eines RCRB ins Spiel, der sich bekanntlich mit einer Kohlenstoffwolke einräuchert, was ihn in der Folge röter erscheinen lässt.Ulrich Bastian und Eberhard Splittgerber machten auf die Möglichkeit Aufmerksam, dass die Helligkeitsunterschiede auch durch die sehr unterschiedlichen Helligkeiten in den verschiedenen Spektralbereichen zurückgeführt werden könnten, also die unterschiedlichen Aufnahmebedingungen eine Variabilität vortäuschen könnten, wenn man diese Helligkeiten durcheinander würfelt. Tatsächlich stöberte auch Manfred Mrotzek Bilder auf (POSS II), die die sehr unterschiedlichen Helligkeiten in verschiedenen Spektralbereichen zeigten.</p>
<p><span style="color: #999999;">Bild oben: By Ken Crawford &#8211; http://www.imagingdeepsky.com/Nebulae/NGC6960/FullSizeJpg/NGC6960.jpg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30574320</span></p>
<a href="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/christians-stern.pdf" title="Artikel" class="btn btn-normal btn-primary" target="_self"><i class="fa fa-external-link"></i>Artikel</a>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/christians-stern-beginn-einer-sternengeschichte.html">Christians Stern – Beginn einer Sternengeschichte</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Sterngeschichte &#8211; MASA</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/sterngeschichte-masa.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 18:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterngeschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein nicht ganz so ernst gemeinter Artikel über unsere Vorbereitungen zu einem Projekt des bewegten Himmels von Bericht von Sualk FFalzter. ie Magdeburger Aeronautics and Space Administration (MASA), stellte soeben [&#8230;]</p>
The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/sterngeschichte-masa.html">Sterngeschichte – MASA</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="title-bordered"><div class="title-inner"><h2> MASA stellt neue Landeeinheit vor </h2></div></div>
<p><em>Ein nicht ganz so ernst gemeinter Artikel über unsere Vorbereitungen zu einem Projekt des bewegten Himmels von Bericht von Sualk FFalzter.</em></p>
<span class="dropcap dropcap__squared"> D </span>ie Magdeburger Aeronautics and Space Administration (MASA), stellte soeben eine neue Sonde zur Erforschung des Planeten Erde vor. Noch im Juli diesen Jahres soll die Sonde die Sicht von der Erdoberfläche in Richtung Weltraum in bewegten Bildern aufzeichnen. An dem Forschungsprojekt sind mehrere Mitglieder der Astronomischen Gesellschaft Magdeburg beteiligt.</p>
<p>Hier die ersten Bilder der Landeeinheit.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4499 alignleft" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa1-300x225.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa1-768x576.jpg 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa1.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf dem Bild ist der Lander mit einer extrem schweren Teleskopeinheit zu sehen. Das demonstriert die Robustheit des Landers. Doch für den Einsatz ist ein extremes und viel leichteres Weitwinkelobjektiv vorgesehen, erklärt ein Mitarbeiter des Projektes. Die Robustheit beruht auf einer massiven Stahlkonstruktion. Um den Lander zur Erde zu bringen, wurde für den Raketenantrieb eine völlig neue Antriebstechnologie entwickelt. So können die Triebwerke mit einfachem Rotwein als Treibstoff eine extreme Schubkraft entwickeln.<br />
Das Team der Magdsonauten hatte zuvor in einer bemannten Mission Untersuchgen des Planeten vorgenommen. Da große Mengen fließenden Wassers registriert wurden, wird nun diskutiert, den Lander auch schwimmfähig zu machen. Doch vorerst wird man wohl auf Grund technologischer Schwierigkeiten darauf verzichten müssen und so wurden andere Gegenden auf ihre Tauglichkeit für den Einsatz des Landes inspiziert.</p>
<p>Zu den Kosten des Projektes befragt, äußerte sich ein Projektmanager stirnrunzelnd, das Projekt koste wohl rund 80.000.000.000 Nanoeuro. Steuerbürger müssten sich aber darum keine Sorgen machen, das Projekt werde komplett privat finanziert. Auf diesem Weg bemühen wir uns auch um Crowdfunding. Wenn wir das Crowd gefunden haben stellen wir es gern zur Verfügung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4501 alignleft" src="http://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa3-300x225.jpg 300w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa3-768x576.jpg 768w, https://astronomie-magdeburg.de/wp-content/uploads/2017/01/masa3.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://astronomie-magdeburg.de/sterngeschichte-masa.html">Sterngeschichte – MASA</a> first appeared on <a href="https://astronomie-magdeburg.de">Astronomie Magdeburg</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Planeten und Pyramiden</title>
		<link>https://astronomie-magdeburg.de/planeten-und-pyramiden.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Retzlaff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 17:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sterngeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Radosophie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="title-bordered"><div class="title-inner"><h2> Faszination Zahlenmystik </h2></div></div>
<span class="dropcap dropcap__rounded"> D </span>ie Pyramiden begeistern uns, legen sie doch Zeugnis über eine unglaubliche Bauleistung vor mehreren tausend Jahren ab. Die Abmaße dieser Bauwerke gaben oft Anlass zu wilden Spekulationen, wonach Zahlen, welche die Erbauer gar nicht gekannt haben konnten, in den Maßen verborgen seien. Cornelis de Jager machte sich über solche Spekulationen lustig, indem er den Nachweis führte, dass sich in allen Objekten Abmaße so kombinieren lassen, dass sich im Prinzip jede Naturkonstante mittels bestimmter Gleichungen findenlässt. Diese Methodik wird auch als Radosophie bezeichnet. Jager führte damit den Nachweis der Unwissenschaftlichkeit solcher vermeintlichen Entdeckungen. Doch der Reiz, sich mit den Abmaßen zu beschäftigen, ist geblieben, da sich nicht alle Beziehungen auf radosophische Manipulationen reduzieren lassen. Den Nachweis zu führen, dass solche Beziehungen trotzdem reiner Zufall sind, ist schwierig, weil die Abmessungsverhältnisse unbestreitbare Fakten sind. Ob die  Erbauer mit diesen Verhältnissen tatsächlich Wissen codierten, können sie uns nicht mehr sagen. Im Folgenden gelingt allerdings der Nachweis, dass mindestens in einem Fall, eine Zahl, die  Lichtgeschwindigkeit, durch reinen Zufall codiert ist und es gibt einen rätselhaften Schluss.</p>
<p><span style="color: #999999;">Autor: Klaus Retzlaff</span></p>
<p><span style="color: #999999;">Bild: Von Ricardo Liberato &#8211; All Gizah Pyramids, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2258048</span></p>
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