Apr 3

Riesige Plasmawolken umhüllen unsere Milchstraße

Der Buchautor, Joachim Schmitz, stellte der Astronomischen Gesellschaft Magdeburg e.V. den folgen Gastbeitrag zur Verfügung – herzlichen Dank:

Im Weltraum stationierte Röntgen-Teleskope machen riesige Plasmawolken sichtbar, die die Milchstraße umhüllen. Die ionisierten Gase addieren sich in dem galaktischen Volumen zu einer gewaltigen Masse, die aufgrund ihrer geringen Dichte nahezu transparent ist.
Auf Basis der Weltraum-Daten hat eine amerikansiche Studie die Plasmawolken
in diesem kosmischen Raum untersucht. Davon unabhängig hat eine Heidelberger Studie des Max-Planck-Instituts die Rotations-Geschwindigkeit von Sternen in dieser Raumsphäre vermessen. Das vorliegende Themenheft erläutert anhand der beiden Studien die Zusammenhänge von Plasmawolken, Rotations-Geschwindigkeit und Gravitation.
Die Studien offenbaren ein riesiges Potential an Materie welches die Dunkle Materie „engl. missing mass“ ersetzen kann. Im Ergebnis bedeutet dies, dass für die Stabilität der Galaxis keine Dunkle Materie erforderlich wäre.


Bild: Titelseite Themenheft „Riesige Plamawolke aus supetheißen Gasen umhüllen unsere Milchstraße“, (c) Joachim Schmitz, mit freundlicher Genehmigung

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