Heute ging es um unseren Begleiter

Unser Mond ist immer ein gut zu beobachtender Himmelskörper – sogar mit bloßem Auge. Deshalb wollten sich die YoungStarWalkers der LUNA Gruppe genauer mit diesem beschäftigen. Welche Theorien gibt es zur Entstehung des Mondes, wie kamen die Krater in den Mond und was bedeuten die dunklen und hellen Stellen, die man von der Erde aus gut erkennen kann? All diesen Fragen gingen die astronomiebegeisterten Kinder und Jugendlichen zusammen mit Finja und Josy auf den Grund. Dazu war es natürlich spannend bei unserem Mitmachexperiment zu erforschen, wie die Krater entstanden sind und welche Bedingungen welche Ergebnisse erzielten. So wurde der schwere mit dem leichten, der schnelle mit dem langsamen, der große mit dem kleinen „Asteroiden“, und derjenige aus dem einen Material mit dem aus einem anderen Material verglichen und die Ergebnisse ausgewertet. Da gab es tiefere Einschläge und flache. Interessant war natürlich für alle, wie viel sie wohl auf dem Mond „wiegen“ würden. Sehr überraschend wie schnell man so ein paar Kilo „verlieren“ kann. Die einzelnen Mondphasen oder aber auch die Mondfinsternis waren Themen der Vorträge. Unser Mond ist und bleibt so interessant auch für das Überleben auf unserer Erde, dass er in unserem nächsten Treffen auch noch einmal Thema sein wird. Hier geht es dann vor allem auch um die Mondmissionen. Wenn Ihr also Lust habt, uns auf diesen zu begleiten, kommt einfach vorbei in der Rötgerstraße 8 an jedem ersten Dienstag im Monat außer in den Ferien von 17:00 – 18:30 Uhr. In unserem Himmelstagebuch haben wir uns natürlich angeschaut, wie der erste deutsche Raketentest des Raumfahrt-Start-ups Isar Aerospace gelaufen ist und darüber diskutiert, warum es trotz Absturz ein Erfolg war.