Jun 11

Vom Newtonschen Gravitationsparadoxon zur singularitätsfreien Gravitationstheorie

Zusammenfassung: Die singularitätsfreie allgemein-relativistische Gravitationstheorie (SARG) ist eine im Entstehen begriffene Gravitationstheorie. Es werden die historisch-physikalischen Gründe dargelegt, aus welchen sie entwickelt wird, um eine Revision der aktuellen Gravitationsphysik, die ja durch die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) dominiert ist, vorzunehmen. Da sich bereits gleich zu Beginn ihrer Ausarbeitung die fundamentale Tragweite ihrer Aussagekraft offenbarte, erschien es dem Autor der singularitätsfreien allgemein-relativistischen Gravitationstheorie wichtig, diese historische Dimension noch vor der vollendeten Ausarbeitung – weil das noch einige Zeit dauern dürfte – darzulegen, weil sich bereits mitten in der Arbeit abzeichnete, dass sie die Einstein’sche Allgemeine Relativitätstheorie ablösen wird, weil sie über eine höhere empirische Evidenz als die ART verfügt, denn sie erklärt nicht nur die Einstein’schen Effekte im Planetensystem korrekt, sondern sie modifiziert auch die Gravitation – ohne das beabsichtigt zu haben – dahingehend, dass die Einführung einer zusätzlichen nicht-baryonischen hypothetischen Materie (Dunkle Materie) überflüssig wird, wobei sie zugleich mit Ausnahme des starken Äquivalenzprinzips der ART, kein anderes physikalische Prinzip verletzt. An die Stelle des starken Äquivalenzprinzips tritt ein mathematisch definiert eingeführtes Prinzip der Selbstabschirmung der Gravitation, ohne dass irgendeine neue Naturkonstante oder ein freier Anpassungsparameter eingeführt werden musste.


Bild: Relativistische Notizen 1985, (c) Klaus Retzlaff

Title: From Newton’s gravitational paradox to singularity-free gravitational theory

Abstract: The singularity-free general-relativistic gravitation theory (SARG) is a nascent theory of gravitation. It presents the historical-physical reasons from which it is developed in order to make a revision of current gravitational physics, which is indeed dominated by General Theory of Relativity (ART). Since the fundamental significance of its validity was already revealed right at the beginning of its elaboration, it seemed important to the author of the singularity-free general-relativistic theory of gravitation to explain this historical dimension before completion – because this will take some time – because already in the middle It was apparent in the work that it will replace Einstein ’s theory of general relativity because it has a higher empirical evidence than the ART, because it not only correctly explains the Einstein effects in the planetary system, but also modifies the gravitation – without to have intended – to the effect that the introduction of an additional non-baryonic hypothetical matter (dark matter) becomes superfluous, and at the same time, with the exception of the strong equivalence principle of ART, does not violate any other physical principle. The strong equivalence principle is replaced by a mathematically defined principle of gravitational self-shielding, without the need to introduce any new natural constant or free adaptation parameter.

images: Relativistic notes 1985, (c) Klaus Retzlaff

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1 comment

  1. Dirk Hofmann

    Hallo Klaus!

    Du bist echt fleißig! Super!
    Deine Seite habe ich mir unter den Lesezeichen gespeichert.

    Gruß Dirk

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